Technische Universität Berlin

Der Aufgabenbereich der TU Berlin bzw. des Fachgebietes EVUR erstreckt sich im Projekt TankNotStrom  von der Analyse der Anforderungen an die Sensor-Kommunkationseinheit über deren Entwicklung bis hin zur Installation und der Einbindung in das Gesamtsystem.
Um zu klären, welche Messmethoden im Rahmen des Projekts zum Einsatz kommen können, wurde eine umfangreiche Sensoranalyse zur Füllstandsmessung durchgeführt. Um Aussagen zur erreichbaren Genauigkeit der Tankreichweite verschiedener Systemkonfigurationen treffen und gleichzeitig auch die Kosten vergleichen zu können, wurde ein Simulationstool entwickelt und programmiert. Des Weiteren führte das FG EVUR Leistungsmessungen an Tankstellen und Feuerwachen durch, um die Rahmendaten für die Notstromversorgung zu bestimmen. Nach Begehung und Vermessung der Standorte der Berliner Feuerwehr und der Charité wurden unter Berücksichtigung der örtlichen Begebenheiten, wie beispielsweise freien Prozessanschlüssen oder nutzbaren Kabelkanälen, Skizzen für die Verlegung der Leitungen angefertigt und der Bedarf an erforderlichen Werkzeugen und Materialien bestimmt. In der letzten Projektphase erfolgen die Installation der Sensoren und Schaltschränke sowie die Leitungsverlegung. Abschließend wird gemeinsam mit den Projektpartnern die Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems getestet.

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Till Belusa
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